Reithosen zeichnen sich durch ihre Funktion aus. Da sie an der Innenseite der Beine keine Nähte haben, kann dort nichts scheuern, wenn du im Sattel sitzt. Zusätzlich haben die Hosen entweder einen Vollbesatz, also am Po bis hin zu den Schenkeln innen, oder einen Halbbesatz, der sich nur an den Knien befindet. Was besser für dich ist, liegt ganz bei dir. Manche mögen möglichst wenig Besatz und andere eben mehr. Genauso verhält es sich mit dem neuen Grip. Dies ist eine gummiähnliche Beschichtung anstelle des Lederbesatzes. Viele reiten gerne damit, da er meist etwas besseren Halt bietet und andere mögen ihn gar nicht. Die meisten dieser Reithosen haben einen elastischen Beinabschluss. Diese ist komfortabler als die früher üblichen Klettverschlüsse und hat zudem den Vorteil, dass die Hose trotzdem bequem sitzt, auch wenn die Beine etwas zu kurz oder lang sind. Denn hier stört kein breiter Streifen Klett.
Im Schnitt gibt es ebenfalls zwei Varianten. Zum einen die normale Stiefelreithose, die am ganzen Bein eng anliegt und über die Reitstiefel oder Stiefeletten und Chaps gezogen werden. Eine andere Variante ist die Jodphurreithose, die Weit am Bein werden und zu denen einfache Jodphurs angezogen werden. Hier liegt es ebenso an dir, mit was du dich wohler auf dem Pferd fühlst. Für Turnierreiter sind jedoch normale Reithosen mit Stiefeln Pflicht.
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